Vom Urknall bis zur Klimakatastrophe
Veröffentlicht von am 21.08.2015 13:06

Man kann sich schon fragen, ob es durch die schwarze Tür tatsächlich in die Ausstellung des Energeticons in Alsdorf geht. Derartige abgedunkelte Tore sind gewöhnlich eher Notausgänge, die da eben sein müssen, den Betrieb aber nicht weiter stören sollen. Geht man hindurch, versteht man aber das Konzept hinter der „dunklen Pforte“. Man betritt das Nichts. Die Dunkelheit. Den Zustand vor der Energie. Doch es kracht, donnert und blitzt am Himmel. An der Decke hängt eine große, feurige Kugel. Die Sonne als unser energetischer Motor. Man erfährt, dass die Sonne noch 900 Millionen Jahre Licht und Energie spendet, bevor sie zu heiß für das menschliche Leben werden wird. Für die menschliche Zeitrechnung gilt sie als unerschöpflich. Aus der Sonnenenergie resultieren neun Energiequellen: Vier davon sind fossil und fünf erneuerbar.

Das Foto zeigt ein Gebäude und ein Schild mit der Aufschrift Energeticon